Das erste Mal ein bisschen Party

Freitag, 5. September 2008

 

Nachdem wir heute morgen das erste mal auf dem Campus waren, um uns zu melden ging es abends weiter mit Party. Angefangen hat alles, wie sollte es auch anders sein, in einer Tapasbar. Diesmal sind wir aber nicht, wie sonst so oft, in der Bar versackt. Der Grund: wir waren mit Spaniern unterwegs. Nach ein paar Bieren ging es dann in das alternative Viertel. Sozusagen das Linden von Madrid. Gut zu wissen, dass ich davon nur knappe zehn Minuten zu Fuß entfernt wohne. Um 0 Uhr war dort allerdings noch nicht so viel los. In Spanien ist das alles ein bisschen anders als in Deutschland. Wo man sonst vor der Glocke wartet bis es endlich 4 Uhr ist, um keinen Eintritt mehr bezahlen zu müssen, wird es in Madrid dann erst richtig teuer. Bis 2 Uhr sitzen die Spanier in (Tapas)bars  oder draußen zum Vorsaufen. Um diese Uhrzeit zahlt man in den Clubs auch noch keinen Eintritt, weil eh (fast) keiner reingeht. Zu späterer Stunden sind dann die Plätze wie leergefegt und alle Leute stehen in den Schlangen vor den Clubs und freuen sich ihre Euros loszuwerden.

Nachdem wir dann mehr oder weniger kurz in zwei Clubs waren habe ich dann mein erstes Chino-Bier getrunken. Das Foto dazu liegt im Fotoalbum. Chinesen sind hier, vorallen im Alternativen-Viertel, sozusagen die laufenden Kioske. Man kann keine 5 Meter gehen ohne gefragt zu werden, ob man nicht eine neue 0,33er Dose für einen Euro kaufen will - klar will man das.

 
 

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