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      <title>Die erste Vorlesung</title>
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      <pubDate>Mon, 6 Oct 2008 22:17:30 +0200</pubDate>
      <description>Heute waren wir das erste mal so richtig an der Uni - zur Vorlesung “ingenieria del conocimiento”. Ich habe so viel verstanden, dass es dabei um Kenntniswissenschaften geht (nicht zuletzt durch die Übersetzung bei Wikipedia). Obwohl ich ansonsten nicht viel vom Hören her verstehe, kommt mir das Fach nicht so schwer vor. Der Prof. schreibt 1 - 2 Seiten an die Tafel (dadurch kann ich hier schonmal nicht so schnell einschlafen wie in Hannover immer), von denen vieles Begriffe sind, die man dann in einem englischen Buch, sofern es das hoffentlich in der Bibliothek gibt, nachschauen und lernen kann.&lt;br/&gt;Eine Vorlesungsstunde dauert hier normalerweise 60 Minuten. Unsere Doppelstunde, die wir zweimal in der Woche haben, sollte von daher 120 Minuten gehen. Das ganze wird hier aber nicht so erst genommen. Der Prof. kommt gut 20 Minuten zu spät und hört eine halbe Stunde vorher auf, sodass im Endeffekt nur eine gute Stunde dabei rauskommt - reicht aber auch, wenn man jedes zweite Wort im Wörterbuch nachschauen muss.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ein schönes Erlebnis letzte Woche war, dass ich herausgefunden habe, dass es beim “El Corte Ingles” (die wollen das spanische KaDeWe oder Harrods sein) Erdinger Weißbier in der 0,5l-Flasche gibt. Das Problem dabei ist nur, dass eine solche Flasche 1,79 EUR kostet. Deswegen habe ich mir erstmal nur zwei Stück geholt. Aber ich muss sagen, ich weißt jetzt warum es so viel kostet und das spanische Bier in gleicher Menge nur 50 Cent und man es aus dem Tiefkühlfach trinkt ...&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ich habe noch einen kurzen “Artikel” hinzugefügt, in dem ich mal aufgelistet habe, was mir hier auffällt, dass ich am meisten vermisse.</description>
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      <title>Updates</title>
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      <pubDate>Wed, 24 Sep 2008 18:54:35 +0200</pubDate>
      <description>Ich weiß, ich habe in letzter Zeit nicht wirklich viel, um nicht zu sagen gar nichts,  in diesen Blog geschrieben. Das liegt aber nicht nur daran, dass es mir zu aufwendig wurde jeden Tag etwas zu schreiben, sondern viel mehr daran, dass ich mich hier schon richtig gut eingelebt habe und alles hier nicht mehr so neu und aufregend ist, wie noch in der Anfangszeit.&lt;br/&gt;Deshalb habe ich vor in Zukunft nur noch etwas zu posten wenn etwas besonderes passiert ist  wie z.B. große (Erasmus-)Partys, Ausflüge oder andere spannende Events.&lt;br/&gt;Ich werde aber ab und zu Artikel schreiben, um das ganze Leben, auch um Unterschied zu Hannover, ein bisschen zu beschreiben. Der erste Artikel geht über die Metros und Cercanias.</description>
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      <title>Der Jahrhunderthagel</title>
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      <pubDate>Tue, 9 Sep 2008 14:21:48 +0200</pubDate>
      <description>Bericht kommt noch</description>
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      <title>Dejan und das erste Mal richtig Party</title>
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      <pubDate>Mon, 8 Sep 2008 10:49:08 +0200</pubDate>
      <description>Heute ist auch der letzte angekommen - Dejan. Nachdem wir schon einige Zeit im Ankuftsterminal auf ihn gewartet haben rief er an und sagte, dass es ein Problem gibt. Seine Koffer sind verlorenen gegangen, irgendwo zwischen Hannover, Malaga und Madrid.&lt;br/&gt;Dadrauf mussten wir natürlich gleich mal einen trinken. Wo? Natürlich in einer unserer Lieblingsbars.&lt;br/&gt;Um halb eins ging es dann richtig los mit feiern in der Nähe des Sol, also dem zentralen Platz in Madrid. Alles ein bisschen teurer (Eintritt und Getränke) als in Hannover, aber da man auf der Straße reichlich Ermäßigungs-Zettel angedreht bekommt ist es gar nicht so schlimm. Mit den Tickets bekommt man dann oft den Eintritt umsonst und Longdrinks im Zweierpack, z. B. zwei Stück für 9 Euro. Das schöne dabei ist, dass mit dem Alkohol nicht gegeizt wird, man sich seine Lieblingsmarke aussuchen kann und man dazu eine schöne 0,33er Cola in der Glasflsche bekommt.</description>
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      <title>Fußball und ERASMUS-Hannover</title>
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      <pubDate>Sat, 6 Sep 2008 10:38:54 +0200</pubDate>
      <description>Erstmal war heute Deutschland angesagt. Eugen und ich haben das Spiel in einem deutschen Wirtshaus, dem “Faß”, bei Concha Espina geschaut. Die Preise waren allerdings nicht mehr deutsch, sondern eher Nightlife-spanisch. Ein Weizen kostete 4,30 EUR. Das Personal lief natürlich in bayerischen Klamotten rum und teilweise konnte wohl auch welche von ihnen deutsch sprechen. Leider waren die Leinwände ausgefallen, so dass man sich mit 10 Leute in einen kleinen Zwischenraum um einen runden Tisch setzen musste um zusammen auf einen kleinen Fernseher zu starren. Die spanischen Gäste, die durch den Raum gingen, schauten immer ein bisschen verwundert auf uns, weil sie wohl dachten wir starren sie an wie Tiere im Zoo.&lt;br/&gt;Am Abend waren dann noch Pablo, Janne, Anne-Sophie, ... bei David in Madrid.</description>
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